Mikroökonomie in künstlichen Gesellschaften. Vom Sugarscape- zum Ruhrmodell.

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Berlin

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ZLB: 2008/650

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Abstract

Das Sugarscape-Modell gilt als Meilenstein in der sozialwissenschaftlichen Computersimulation. In der Arbeit wird die Nachprogrammierung verschiedener Sugarscape-Modellvarianten beschrieben. Dabei müssen einige Anfangsbedingungen erst durch Experimente ermittelt werden; auch stellen sich Interpretationen als falsch heraus. Unter Berücksichtigung solcher Erkenntnisse wird das Ruhrmodell entwickelt. Zentrale Aspekte der Mikroökonomik wie Arbeitsteilung und Weiterverarbeitung fließen in die Agentenregeln ein und ermöglichen so die Simulation einer heterogenen Population ökonomisch handelnder Agenten. difu

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XIV, 206 S.

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Wirtschaftswissenschaften; 18