Die räumliche Modellierung von EU-Entscheidungssituationen. Akteure, Dimensionen, Interessen, Stimmengewichte und die Natur des Politikraums.

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Speyer

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ZLB: 4-2007/2316

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Abstract

Für die Analyse von EU-Entscheidungssituationen haben sich in der jüngeren Zeit in der Politikwissenschaft räumliche Entscheidungsmodelle etabliert. Der Beitrag geht der Frage nach, inwieweit eine akkuratere räumliche Modellierung von EU-Entscheidungssituationen zu einem besseren Verständnis beitragen kann, beziehungsweise ob die bisherigen defizitären Modellierungen eine Fehlerquelle für eine vergleichbar schlechte Prognosequalität waren. Untersucht wird, ob und inwieweit die Berücksichtigung aller Streitfragen eines Kommissionsvorhabens, der Salienzen und Stimmengewichte der Akteure sowie des Skalenniveaus die Erklärungskraft der räumlichen Theorie verändert. Bevor am Beispiel der DEU-Daten geklärt wird, wie die einzelnen Elemente und Spezifikationen die Vorhersagequalität beeinflussen, wird kurz in die Grundlagen der räumlichen Modellierung von EU-Entscheidungssituationen am Beispiel der zwei wichtigsten EU-Gesetzgebungsverfahren, dem Konsultations- und Mitentscheidungsverfahren, eingeführt. goj/difu

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V, 30 S.

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FÖV Discussion Papers; 25