Haupt- und Ehrenamtliche / Freiwillig Engagierte - Gemeinwesenorientierte Netzwerkförderung - mit Akteuren aus Stadtteilen, Kirchengemeinden, Krankenhäusern und Altenheimen.

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Kassel

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ZLB: 2007/3349

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DI

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Abstract

Am Beispiel der Modellmaßnahme "Netzwerk zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen" (im Landesverband der Diakonie Münster) werden zu Beginn der Arbeit Grundüberlegungen, Vorgehensweisen und Erfahrungen zu einer angewandten, gemeinwesenorientierten Netzwerkförderung dargelegt. Im Folgenden wird dem Netzwerkbegriff in unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen nachgegangen und mit dem Netzwerkkonzept in der Sozialen Arbeit einer eingrenzenden Betrachtung zugeführt. Anschließend werden Ausführungen zur Ehrenamtsforschung und Diskussionen im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements bezogen auf die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen aufgenommen. Dazu wird das vom Autor entwickelte Befragungskonzept beschrieben und mit ausgewählten Ergebnissen vorgestellt. Eine qualitative Befragung in Form der Gruppendiskussionen mit Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen/Freiwillig Engagierten wurde als Vorstudie durchgeführt. Der quantitative Teil der Befragung nimmt die Ergebnisse der Vorstudie auf. Der Fragebogen beinhaltet einen dialogisierenden Ansatz, indem er entsprechend der Netzwerkförderung in der Befragung zur Reflexion auffordert. Das Folgekapitel eröffnet den Blick auf die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in Praxis, Lehre und Forschung, wie sie im Arbeitsmodell des Autors als angewandte gemeinwesenorientierte Netzwerkförderung entwickelt wurde. Hier wird in Ansätzen eine Sekundäranalyse vorgenommen, die die aktuellen Fachdiskussionen zur leitenden Fragestellung dieser Arbeit aufgreift und mit eigenen Erkenntnissen in Zusammenhang bringt. goj/difu

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270 S.

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Kasseler Gerontologische Schriften; 39