Ökokonten in Oberfranken. Die Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung unter besonderer Berücksichtigung von kommunalen Konzepten zur Bevorratung von Flächen und Maßnahmen zum Ausgleich künftiger Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft.

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Bayreuth

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ZLB: 4-2008/9

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DI

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Abstract

Mit dem Forschungsziel, möglichst umfassende Informationen über den Einsatz von Ökokonten im Regierungsbezirk Oberfranken zu gewinnen, sammelt die Arbeit erstmalig umfangreiche Daten und Informationen zum Stand der diesbezüglichen Entwicklungen für den Regierungsbezirk. In der Erhebung werden Gemeinden mit und ohne Ökokonto befragt. Zum einen hinsichtlich der flächenmäßigen Größenordnung und der Flächenzusammensetzung, zum anderen hinsichtlich der Aspekte Geltungsbereich, Administration und Kooperation. Empirisch festgestellt wurde, dass zum Zeitpunkt der Erhebung 45 der 150 Gemeinden in Oberfranken ein Ökokonto eingerichtet hatten und dass die vier Oberzentren Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof dabei jeweils eine zentrale Stellung einnehmen und eine räumliche Konzentration der Ökokonto-Gemeinden in deren Umfeld erfolgt. Die Unteren Naturschutzbehörden und qualifizierte externe Planungsbüros sind die wichtigsten Kooperationspartner der Gemeinden. Insgesamt haben 16 der 45 Ökokonten-Gemeinden vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt. Im weiteren Verlauf der Erhebung hat sich herausgestellt, dass 39 (davon 10 Gemeinden mit eigenem Ökokonto) ein Interesse an interkommunalen oder regionalen Ökokonten haben. goj/difu

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XLVI, 163 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 263