Raumbilder und Stadtentwicklung - theoretisches Konzept und aktuelle Praxis. Ein Gespräch mit Detlev Ipsen und Philipp Oswalt.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Spätestens als in den 1980er Jahren in Soziologie und Stadtforschung immer öfter von Postfordismus und Kulturgesellschaft die Rede war, konnte die Bedeutung von Bildern für die Stadtentwicklung zum Thema werden. Der Stadtsoziologe Detlev Ipsen erkannte diesen Forschungsbedarf als erster und besetzte die Lücke mit dem Konzept der Raumbilder. Darin interpretiert er die Gestalt des Raumes als symbolischen Ausdruck gesellschaftlicher Entwicklung. Im Laufe der Jahre wurde der ursprünglich enge Bezug an die großen Phasen kapitalistischer Entwicklung flexibler, die Raumbilder sind nun differenziert auch an unterschiedliche Kontexte angepasst. Dieser Weg führt vom Eiffelturm als unitärem Raumbild des Fordismus hin zu einer Vielfalt heterogener Bilder und Bildanlässe. In einem Gespräch mit der Redaktion erläutert der Autor die Motivation und die Entstehungsbedingungen der Theorie und diskutiert mit dem Architekten und Stadtplaner Philipp Oswalt über die Eignung des Konzepts als Analyseinstrument heutiger Stadtentwicklung. Thematisiert werden aktuelle Handlungsfelder vom Stadtumbau bis zur Kulturlandschaftsentwicklung. Die Beiträge des Heftes werden kurz beleuchtet und in Beziehung zur Raumbild-Theorie gesetzt. difu

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Nr. 12

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S. 679-686

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