Wohnungsbau am Beginn des 21. Jahrhunderts.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 4-2007/2953
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EDOC
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Abstract
Demographischer Wandel, eine individualisierte Gesellschaft, zunehmende regionale Unterschiede - diese Phänomene wirken sich auf alle gesellschaftlichen Sphären aus. Die Wohnungsmärkte in NRW stehen vor großen Umbrüchen und auf die Wohnungswirtschaft kommen neue Aufgaben zu. Immer stärker ausdifferenzierte Lebensstile erfordern neue Strategien für Bestand und Neubau. In beiden Bereichen haben sich die Aufgaben gewandelt: Im Neubau ging es in den 80er und 90er Jahren überwiegend darum, die Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum zu versorgen; familiengerechte Grundrisse dominierten. Heute stehen zielgruppenspezifische Projekte im Vordergrund. Die Pluralisierung der Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Lebensstilen wird sich in differenzierten Wohnangeboten niederschlagen. Dabei müssen die Wohnungsunternehmen ihre zukünftigen Angebote stärker als bisher auf die Entwicklung ganzer Stadtquartiere ausrichten. Die Broschüre stellt dreißig Wohnungsbauprojekte vor, die zeigen, wie sich die Bauaufgaben am Beginn des21. Jahrhunderts gewandelt haben. Die Beispiele dokumentieren auch, dass sich die mit Hilfe der sozialen Wohnraumförderung errichteten Objekte in ihrer Gestalt- und Nutzungsqualität nicht von den freifinanzierten unterscheiden. Viele Innovationen werden zunächst im sozialen Wohnungsbau erprobt und geben dann auch positive Impulse für den freifinanzierten Wohnungsbau. difu
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200 S.