Aktive Bildungs- und Ausbildungspolitik für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtquartieren. Ergebnisse guter Praxisbeispiele in Europa.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Viele europäische Kommunen stehen vor dem Problem sich verschärfender sozialräumlicher Segregationsprozesse. Armut, Marginalisierung und soziale Ausgrenzung konzentrieren sich vielerorts in benachteiligten Stadtteilen. Die daraus resultierenden Beeinträchtigungen von Lebenschancen treffen insbesondere die Kinder und Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, die Kräfte zu bündeln, innovative und intelligente Lösungsansätze anzuwenden und lokalen Politikansätzen zur Verbesserung der Chancen von Kindern und Jugendlichen auf der europapolitischen Agenda eine größere Bedeutung einzuräumen. Mit der "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" betonen auch die für die Stadtentwicklung zuständigen Fachministerinnen und -minister den sozialräumlichen Ansatz einer Kinder- und Jugendpolitik. Das Konzept "Soziale Stadt für Kinder und Jugendliche" bietet hier Lösungsansätze. Um diese Stadt Realität werden zu lassen, sind integrierte Handlungskonzepte notwendig, die darauf zielen, die Entwicklungschancen junger Menschen in benachteiligten Gebieten zu verbessern. Integrierte Konzepte benötigen eine politische und gesellschaftliche Koproduktion, die eine neue Kultur der Kooperation umfasst und durch ein Co-Management von in der Regel kommunalen und lokalen Partnern systematisch gesteuert wird. Zudem gehören Partizipation und Nachhaltigkeit zu ihren Bestandteilen, sowohl was die Ziele als auch deren Ausgestaltung betrifft. Der Beitrag führt aus, welche vier Handlungsfelder dabei für die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Stadtteilen von zentraler Bedeutung sind. difu
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 7/8
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S. 519-528