Regionalplanung und Organisationsgestaltung am Beispiel der niedersächsischen Träger der Regionalplanung.

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Dortmund

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DI
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Seitens der Regionalplanung werden zusammenfassende und übergeordnete Pläne erstellt, und zur Entwicklung, Ordnung und Sicherung der Planungsräume raumbedeutsame Planungen und Maßnahmen abgestimmt. Die regionalplanerische Aufgabenwahrnehmung geschieht in Abhängigkeit von ihren Rahmenbedingungen, zu denen auch die Organisationsstrukturen zählen. Organisationsstrukturen sollten dem Querschnittscharakter der Regionalplanung gerecht werden. Die Organisationsstruktur eines Planungsträgers lässt sich in mehrere Dimensionen unterteilen. In der Arbeit werden sechs Dimensionen der Organisationsstruktur unterschieden: Arbeitsteilung, Konfiguration, Koordination, Delegation, Formalisierung, Professionalisierung. Gegenwärtig erscheinen die derzeitigen Organisationsstrukturen der überwiegenden Anzahl der Verwaltungen der niedersächsischen Planungsträger im Hinblick auf die regionalplanerische Aufgabenwahrnehmung in Teilbereichen als nur bedingt geeignet. Die Untersuchungsergebnisse und aufgezeigten Perspektiven zur Gestaltung der Organisationsstrukturen richten sich an die Adresse der Verwaltungspraktiker. Die Arbeit schließt mit einer Auflistung von möglichen Maßnahmen für eine weitere Verbesserung der Organisationsstrukturen der niedersächsischen Planungsträger. difu

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219 S.

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