Mini- und Midijobs im Kontext aktivierender Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Konsequenzen für Arbeitnehmerrechte, den Arbeitsmarkt und den Zusammenhang von Wohlfahrt und Beschäftigung.

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Düsseldorf

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1861-0625

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ZLB: 4-2007/442

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Abstract

Im Papier werden "geringfügig entlohnte Beschäftigungen" (Minijobs) und "Beschäftigungen in der Gleitzone" von über 400 und bis zu 800 Euro (Midijobs) als in Deutschland relativ bedeutsame und vom Normalarbeitsverhältnis abweichende "Formen subventionierter Beschäftigung" analysiert, die Gegenstand eines EU-Projektes (RESORE) sind. Einleitend werden Mini- und Midijobs als arbeitsmarktpolitische Instrumente der subventionierten Beschäftigung charakterisiert, danach der Hintergrund der Neuregelung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse von 2003, die Beitragsentlastungen und Mindereinnahmen im Vergleich zum Normalarbeitsverhältnis genannt, die Konsequenzen für die soziale Sicherung der Mini- und Midijobber benannt und die Evaluationsergebnisse zur Entwicklung von Mini- und Midijobs vorgrstellt. Sie betreffen quantitative Befunde zur Entwicklung und Verteilung der Mini- und Midijobs, qualitative Befunde zu soziökonomischen Charakteristika, zur Entlohnung und beruflichen Perspektiven der Minijobber. Konsequenzen für den Arbeitsmarkt, die industriellen Beziehungen und für Verteilungswirkungen innerhalb des Systems der sozialen Sicherung werden aufgezeigt und Empfehlungen für gewerkschaftliche Aufgaben und Strategien formuliert. goj/difu

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61 S.

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WSI-Diskussionspapiere; 142