Bodenpolitik in der leeren Stadt.

Chmielorz
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Chmielorz

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Wiesbaden

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1616-0991

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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343

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Abstract

Viele deutsche Städte weisen sinkende Bevölkerungszahlen und schwindende Wirtschaftskraft auf. Die dadurch verursachte Leere wird häufig als Verlust betrachtet. In der leeren Stadt sind bodenrechtliche Instrumente wirkungslos, deren Wirksamkeit von erzielbaren Wertsteigerungen abhängt. Zudem erweist sich privates Grundstückseigentum als Ursache einer Ökonomie des Behaltens, in der Grundstücke verwahrlosen und Investitionen ausbleiben. Die leere Stadt eröffnet aber auch bodenpolitische Möglichkeitsräume. Als Beispiel zur Nutzung solcher Möglichkeiten wird ein Aneignungswettbewerb für unternutzte Bestandsgrundstücke (Industriebrachen, Wohnungsleerstand) vorgeschlagen. difu

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Flächenmanagement und Bodenordnung

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Nr. 2

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S. 56-64

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