Wohnqualität als politischer Auftrag - Die Nutzerperspektive.

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DE

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Berlin

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0173-1564

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ZLB: 4-Zs 2290
BBR: Z 508

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Abstract

Die Bundesstiftung Baukultur will die Qualität des Bauens und des Gebauten in Deutschland verbessern. Gefühlte Defizite, vor allem das Unbehagen an den baulichen Ergebnissen der Nachkriegsära, sind wie in den 60er-Jahren Hintergrund der Initiative. Der Kontext allerdings ist ein völlig anderer. Anders als in den 60er-Jahren ist die Diskussion nicht von fachfremden Kritikern angestoßen worden, sondern von Bauprofis und ihren Verbänden: Architekten, Bauingenieuren und Planern. Die Nutzer und ihre Organisationen wie der Deutsche Mieterbund e.V. oder die Bundesverbraucherzentrale haben bislang noch Zaungaststatus. Der Text ist ein auf Wohnungs- und Städtebau fokussierter Beitrag, um die Ziele und Wege der Initiative zu hinterfragen und dabei der Nutzerperspektive den ihr gebührenden Platz in der ersten Reihe einzuräumen. difu

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Wohnungswirtschaft & Mietrecht

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Nr. 4

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S. 179-183

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