Personalrotation in der Praxis. Konzepte - Konflikte - Konsequenzen.

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Speyer

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0179-2326

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ZLB: 2007/466
DST: H 10/245

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FO

Abstract

Es wird eine der vielfältigen Aktivitäten und praxisrelevanten Forschungsergebnisse der Wissenschaftlichen Dokumentations- und Transferstelle für Verwaltungsmodernisierung in den Ländern (WiDuT) vorgelegt. Im Mittelpunkt steht die Job-Rotation als Instrument der Personalentwicldung im Kontext des Personalmanagements der öffentlichen Verwaltung. Hierbei geht es generell um den Bereich "P" (Personal) des "Pentagramms" der Modernisierung und speziell um Konzepte und Erfahrungen mit der Personalrotation in Verwaltungen des Bundes und der Länder; auch unter Berücksichtigung von Erfahrungen in der Wirtschaft. WiDuT wurde gebeten, eine länderübergreifende Bestandsaufnahme zu Rotationsverfahren vorzulegen und zusätzliche Recherchen durchzuführen. WiDuT initiierte dazu eine länderübergreifende Umfrage und deren Auswertung, eine umfängliche Literaturanalyse, konzipierte ein idealtypisches Diskussionsmodell und schließlich eine Arbeitstagung mit den Partnern aus den Ländern und dein Bund (BMI). Die gewonnenen Einsichten und Vorschläge werden im Band zusammenfassend dargestellt - unter Berücksichtigung von Erfahrungen der Wirtschaft. Damit schließt sich der Transferkreislauf Anregung - Recherchen - vergleichende Analyse - Beratung. Die Erkenntnisse sollen neue Impulse für die Beschäftigung mit einem künftig noch wichtiger werdenden Mobilitätsverfahren geben. goj/difu

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XXII, 152 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 246