Der Gewässerschutz in der Föderalismusreform.

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DE

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

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Abstract

Die Neuordnung der Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Wasserwirtschaft - konkurrierende Kompetenz des Bundes mit Abweichungsrechten der Ländern - ermöglicht die Schaffung einer bundeseinheitlichen Regelung der integrierten Anlagenzulassung in einem Umweltgesetzbuch. Voraussetzung ist allerdings, dass die abweichungsfesten Bereiche der Bundeskompetenz - die stoff- und anlagenbezogenen Regelungen - angemessen ausgelegt werden. Wegen der gleichwohl weitreichenden Abweichungsrechte der Länder besteht weiterhin die Gefahr einer wenig benutzerfreundlichen Regelungsstruktur zwischen Bundes- und Landesrecht sowie eines aus Gewässerschutzsicht nachteiligen Wettbewerbs um die attraktivsten Standortbedingungen. difu

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Zeitschrift für Umweltrecht

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Nr. 7/8

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S. 344-350

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