Neue Anforderungen an die Planung durch die Luftqualitätsvorgaben der EU?

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DE

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Baden-Baden

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0943-383X

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ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

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Abstract

Trotz bereits seit 1996 bestehender europarechtlicher Vorgaben fand die flächenhafte Bekämpfung der Luftschadstoffe gerade in Deutschland erst recht spät die Aufmerksamkeit von Fachwelt und Öffentlichkeit. Die Verwaltungs- und die Gerichtspraxis sind von Abwarten, Hinhalten und Ausweichen mit der Folge auch heute noch erheblicher Grenzwertüberschreitungen gekennzeichnet. Im Vordergrund der rechtswissenschaftlichen Diskussion standen erst einmal Fragen der Rechtsschutzmöglichkeiten - in richtiger Einschätzung, dass ohne entsprechenden Klagedruck sich an der zögerlichen Umsetzung so schnell nichts ändern werde. Zunächst einmal geht es aber - auch im Beitrag - um die Frage, wie die Luftqualitätsvorgaben der verschiedenen Ebenen in der Planung umzusetzen sind, also wie der Planer mit den Vorgaben umzugehen hat. difu

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Zeitschrift für Umweltrecht

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Nr. 4

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S. 169-178

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