Zur Evaluationsmethodik für großflächige integrative Umweltschutzprogramme.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Potsdam

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-2005/3445

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Entwicklung von Erfolgskontrollen und Evaluationen im Naturschutz ging nicht mit der Strategieentwicklung zu großflächigen integrativen Naturschutzprogrammen einher. Daher existieren kaum Methoden, bei thematisch weit gefassten und komplexen Programmen wie den brandenburgischen Großschutzgebieten Wirkung, Zielerreichung und Erfolg zu erfassen. Die sozialwissenschaftliche Evaluationsforschung bietet zwar Grundlagen, aber keine direkt übertragbaren Lösungen. Ausgehend von der bestehenden Evaluationsforschung wurde zunächst ein methodischer Rahmen zum Ablauf von Evaluationen komplexer Naturschutzvorhaben entwickelt. Hierbei steht die Ermittlung von Wirkungen und Zielerreichung im Vordergrund. Dafür werden Wirkungsketten vom Instrument (Handlung) bis zur Wirkung beim Schutzgut oder Adressaten gebildet. Diese Wirkungsketten stellen Hypothesen dar und beinhalten einzelne Wirkungsschritte, die Kausalverknüpfungen zwischen ihnen und die einwirkenden Rahmenbedingungen. Die Wirkungsketten werden dann möglichst weitgehend belegt oder ggf. auch entkräftet. Mit den gewonnenen Informationen lassen sich für das Gesamtgebiet bzw. Gesamtprogramm Wirkung, Zielerreichung und Erfolg darstellen und die angewandten Instrumente nach verschiedenen Kriterien beurteilen. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

114 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Fachbeiträge des Landesumweltamtes; 98