Von der Prozessoptimierung zum Prozessmanagement (Teil 1): In sechs Schritten zum optimierten Prozess.

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Köln

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ZLB: Kws 761/37:1

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Abstract

Die Optimierung von Prozessen ist eine seit langem bekannte Methode, auch in der kommunalen Praxis. Die KGSt geht davon aus, dass Kommunen künftig ihre Prozesse noch konsequenter als bisher auf den Prüfstand stellen, sie optimieren und ggf. radikal neu gestalten müssen, wenn sie nennenswerte Rationalisierungspotenziale und gleichzeitig Qualitätssteigerungspotenziale erschließen wollen. Einsparpotenziale liegen zwischen geschätzten 20 und 40 Prozent. Gleichzeitig sind erhebliche Qualitätsverbesserungen möglich. Der Bericht beantwortet typische Fragestellungen, mit denen sich Kommunen bei der Prozessoptimierung beschäftigen müssen: Wie definieren sich Prozesse, wie legt man Prozessgrenzen fest? / Wie hängen Prozesse zusammen? / Welche Schrittfolge führt zum optimierten Prozess? / Welche Techniken zur Informationsermittlung und zur Prozessbeschreibung gibt es? / Wie können Stärken und Verbesserungspunkte in Prozessen identifiziert werden? / Wie lassen sich Optimierungspotenziale finden und Prozessalternativen ableiten? / Welche Rahmenbedingungen müssen für eine erfolgreiche Umsetzung von Prozessänderungen gegeben sein?

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77 S.

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KGSt-Bericht; 2011, 3