Hausmeisterdienste in Kommunen.

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Köln

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ZLB: 4-Zs 2141 -2010,5

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Abstract

Der Hausmeister ist heute Dienstleister für die Gebäudenutzer und zugleich Fachmann des Gebäudemanagements vor Ort. Seine Kompetenz ist ein wichtiger Baustein für gute Gebäudewirtschaft, ohne ihn würde vieles im Objekt nicht laufen. Zudem stellen Hausmeisterdienste bei den Betriebskosten eines Gebäudes i. d. R. den zweithöchsten Ausgabeposten dar. Gute Gründe für Kommunen also, sich diesem Teilbereich des Gebäudemanagements zuzuwenden und ihn auf Optimierungspotenziale zu untersuchen. Der Bericht enthält dazu eine Reihe von Lösungsmöglichkeiten und Instrumenten: Zur Strukturierung des Berufsbilds Hausmeister hinsichtlich seiner typischen Aufgaben und Tätigkeiten wird ein Normalaufgabenkatalog vorgestellt und als Grundlage für Aufgabenzuordnungen, Stellenbemessung, Steuerung und Vereinbarungen zwischen Gebäudemanagement und Gebäudenutzern empfohlen. Die KGSt empfiehlt eine flexible, bedarfsbezogene Handhabung der Hausmeisterdienste. Dazu stellt sie organisatorische Grundformen der verschiedenen Zuordnungsmöglichkeiten von Hausmeistern zu Objekten bis hin zu Teamlösungen, Springern und Handwerkergruppen vor, die bedarfsgerechte und flexible Lösungsoptionen bieten. Zu den organisatorischen Grundformen werden Unterstützungsinstrumente aufgezeigt, die flankierend genutzt werden sollten und die Berücksichtigung örtlicher Belange ermöglichen. Es wird eine ganzheitlich angelegte Organisation und Steuerung der Hausmeisterdienste empfohlen, die die gebäudewirtschaftlichen Prozesse und Ziele, aber auch die Nutzer wirkungsvoll unterstützt. Die Personalbemessung muss auf fachlichen, wirtschaftlichen und nachvollziehbaren Kriterien aufgebaut sein. Die KGSt hat dazu eine Methodik entwickelt, die als Pauschalstellenbemessung oder Individualisierte Stellenbemessung genutzt werden kann.

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89 S.

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KGSt-Bericht; 2010, 5