Raum in der Kunst / Kunst im Raum. White-Cube-Transformationen.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
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Abstract
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt Kunst ein zunehmendes Interesse an Räumen und Orten. Sie reflektiert die kontextuellen Bedingungen ihrer Produktion, Rezeption und Präsentation. Sie bricht aus dem Rahmen des Tafelbildes aus, steigt vom Sockel und situiert sich im Raum. Was in den 1960er und 70er Jahren institutionskritisch begann, verbindet sich in den 80er und 90er Jahren mit postmodernistischen Leitmotiven wie Identitätskonstruktion und Erinnerung. Architektur und städtischer Raum werden zu Paradigmen der Kunst. Der Essay erörtert das sich wandelnde Verhältnis von Raum und Kunst. Dabei lautet die grundlegende These: Die Frage, wie sich Kunst zum Raum verhält, verdrängt in den 1960er Jahren die Frage, wie Kunst Raum abbildet. Der einleitende erste Teil befasst sich unter konkretistischer Perspektive mit der Beziehung von Raum und Kunst. Der zweite Teil weist auf einen neodadaistischen und minimalistischen Entwicklungsstrang in der Kunst der 1960er/70er Jahre, wobei der Schwerpunkt auf den Minimalismus gelegt wird, bedingt dieser doch die Entdeckung des "White Cube". Der dritte Teil konzentriert sich im Wesentlichen auf eine Ende der 80er Jahre entstandene, programmatisch architektur- und ortsbezogene Arbeit, auf "Dove sta memoria" von Gerhard Merz. goj/difu
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Nr. 1
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S. 27-32