Bundesfernstraßen - enge Spielräume für Netzerweiterungen auch bei hohen Investitionen.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

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Abstract

Der Beitrag zeigt am Beispiel der Bundesfernstraßen das Spannungsverhältnis zwischen den Erfordernissen der Substanzerhaltung und dem Neu- und Ausbau von Verkehrsinfrastruktur auf. Der Spielraum für Neu- und Ausbau schrumpft, während der Ersatzbedarf bis 2020 auf gut 90 % steigt. Bei den westdeutschen Bundesstraßen wird in den Jahren 2005 bis 2010 das vorgesehene Niveau der Brutto-Anlageinvestitionen ausgeschöpft. Bei der volkswirtschaftlichen Bewertung von Kosten und Nutzen weiterer Infrastrukturinvestitionen ist zu berücksichtigen, dass durch Verlagerung der Investitionsschwerpunkte vom Neubau hin zu Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen Beschäftigung und Unternehmen in diesem Sektor der Bauindustrie erhalten bleiben. difu

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Nr. 6

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S. 395-400

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