Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen zwei Gemeinden befreit nicht von Ausschreibungspflicht.
Winkler & Stenzel
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Winkler & Stenzel
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Burgwedel
item.page.language
item.page.issn
1437-417X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das OLG Düsseldorf fasste am 5.5.2004 folgenden Beschluss: Beabsichtigt eine Kommune, die nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz und dem nordrhein-westfälischen Landesabfallgesetz ihr obliegende Sammlung und Beförderung von Altpapier im Wege einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung entgeltlich von einer Nachbarkommune durchführen zu lassen, so ist diese Dienstleistung in einem Vergabeverfaren gemäß § 97 Abs. 1 GWB zu beschaffen. Diese Beschaffungsmaßnahme ist dem sachlichen Anwendungsbereich der §§ 97 ff GWB nicht dadurch entzogen, dass die beteiligten Kommunen die Durchführung der Aufgabe gemäß § 23 Abs. 1,2. Alt., Abs. 2 Satz 2 des nordrhein-westfälischen Gesetzes über die kommunale Gemeinschaftsarbeit durch eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung regeln. difu
Description
Keywords
Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
item.page.issue
Nr. 7/8
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 307