Nachnutzung militärischer Liegenschaften. Ein Erfahrungsbericht über die Verkaufsverhandlungen eines Konversionsstandortes.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Im Jahr 2004 erfuhr die niedersächsische Stadt Fürstenau, dass der dortige Bundeswehrstandort "Pommernkaserne" geschlossen werden würde. In Gesprächen mit potenziellen Investoren und der zuständigen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gelang es der Kommune, einen Nachnutzer für das über 300 Hektar große Gelände zu finden. Mittlerweile ist dem ehemaligen Bundeswehrgelände der Freizeitpark "Fursten Forest" entstanden. Allerdings traten nach dem Verkauf der Liegenschaft Schwierigkeiten auf. Ein Gutachten stellte Rüstungsaltlasten auf dem Gelände fest, über die weder die Stadt noch der Investor informiert worden waren. Fraglich ist nun, wer am Ende tatsächlich die Kosten für die Kampfmittelräumung übernimmt. Die Erfahrungen der Stadt Fürstenau mit dem dortigen Konversionsstandort können wertvolle Hinweise für Komnunen in vergleichbaren Situationen geben.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 9
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S. 393-394