Öffentlich-Private Partnerschaften. Gemeinsam mehr erreichen. Themenheft.
Eppinger
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Eppinger
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Schwäbisch-Hall
item.page.language
item.page.issn
0723-8274
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 3025
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Deutsche Institut für Urbanistik GmbH (Difu) schätzt im Kommunalpanel 2011 den Investitionsstau bei Städten und Gemeinden auf rund 87,4 Milliarden Euro. An der Größenordnung hat sich selbst durch die hohen Aufwendungen im Rahmen der Konjunkturpakete der Bundesregierung kaum etwas geändert. Zwar sind große Summen in die Bereiche Verkehrsinfrastruktur, Bildung und Kinderbetreuung geflossen, doch aufs Ganze gesehen ist der Zustand der kommunalen Infrastruktur weiterhin nicht akzeptabel. Daher stellt sich die Frage, woher die benötigten Investitionsmittel kommen können. Eine Antwort kann sein, die Möglichkeiten des Finanzierungsmodells Public-Private-Partnership (PPP) zu nutzen. Seit 2002 sind auf kommunaler, Landes- und Bundesebene rund 180 PPP-Projekte realisiert worden. Ausgehend von den dort gemachten Erfahrungen werden in dem Themenheft Perspektiven und Konzepte aufgezeigt und es werden einige Praxisbeispiele vorgestellt. Die Themen im Einzelnen: S. Bergmann / M. Kunzmann / A. Weidemann: Etablierte Alternative (S. 6-8); W. Markus: Weiterhin ungelöste Strukturprobleme (S. 9); K. Dohmen / J. Hopfe: Nichts tun kostet das meiste Geld (S. 10-11); B. Kulle / J. Schuy / W. Markus: Im Gespräch bleiben (S. 12-13); O. Lück / M. Redlich: Wirtschaftlichkeit von Anfang an (S. 14-15); Bei der Beschaffung die richtigen Anreize setzen (S. 16-19); M. Knipper: Transparenz führt zu Vertrauen (S. 10-21); Kompetent beraten zu optimalen Lösungen (S. 22-23); Praxisgerechte Ausgestaltung. ÖPP-Musterverdingungsunterlagen Beleuchtung aktualisiert (S. 23); H. Faust: Privat oder öffentlich? (S. 24-25); J. Hopfe / E. Leidinger: An Kapital wird es nicht fehlen (S. 26-27); M. Weidemann: Qualitätsgesichert zu neuen Projekten (S. 28-29); D. Kloss / G. Steyer: Risikobegrenzung mit innovativen Instrumenten (S. 30-31); D.M. Näher: Unkonventionell das Ziel erreicht (S. 32-33); B. Timm: Der Blick über den Tellerrand hinaus (S. 34-35); C. Franke / E.H. Glattfeld: Den Investitionsstau schneller auflösen (S. 36-37); Hilfe bei Modernisierungsprojekten. Dena-Portal "Lotse Energieeffiziente Straßenbeleuchtung" (S. 37); R. Scheller / V. Depner: Nachhaltigkeit im Fokus S. 38-39); L. Mackert / E. Schindler: Unterstützung für den Wandel (S. 40-41); J. Wulff: Innovative Wege im Glasfaserausbau. Ein neuer ÖPP-Projektansatz könnte für Schub sorgen (S. 41); S. Schneider / W. Maier: Griff zu erprobten Methoden (S. 42-43); H.-H. Herbers: Postbearbeitung ohne Medienbrüche (S. 44-45); Kleiderkammer war einmal. Berufsbekleidung kommt heute von privaten Dienstleistern (S. 45); M Dinkhoff: Grundstein für das Gelingen (S. 46-47); B. Landré: Den Rahmen für flexible Reaktionen schaffen (S. 48); Alle ÖPPs auf einen Blick. Die 179 Projekte bundesweit (S. 50-57); P.Walter: Gewinn für den Standort (S. 58-59); M. Nelles: Wirtschaftliche Vorteile (S. 60-61); M. Bedenbecker / N. Roden: Hohe Ansprüche bestens erfüllt (S. 61-62); Vergabe im Dialog (S. 62-63); W. Markus: Aus den Erfahrungen der Nachbarn lernen (S. 66).
Description
Keywords
Journal
Der Gemeinderat
item.page.issue
Sonderh. April
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
66 S.