Untersuchungen von O-Bus-Fahrleitungen.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Der Oberleitungsbus (O-Bus) hat gegenüber den anderen Nahverkehrssystemen einige Vorteile. Der Streckenbau und die Unterhaltskosten sind beim O-Bus erheblich günstiger als bei allen schienengebundenen Verkehrssystemen. Zudem ist der O-Bus umweltfreundlicher und hat einen höheren Wirkungsgrad als Busse mit Verbrennungsmotor. In der Bundesrepublik Deutschland existieren zurzeit nur noch drei O-Bus-Betriebe (Eberswalde, Solingen und Esslingen). Doch es wird davon ausgegangen, dass der O-Bus aufgrund seiner positiven Eigenschaften in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird. In den letzten Jahren sind zahlreiche Konzeptionen zum Einsatz von O-Bussen entwickelt worden. So wurde auf der 3. Internationalen Elektrobuskonferenz in Eberswalde eine Konzeption vorgestellt, nach dessen Umsetzung die O-Bus-Fahrleitungen keine Weichen und keine Kreuzungen mehr benötigen und die Deutzer Technische Kohle GmbH (DTK) hat ein System zum automatischen Eindrahten von Stromabnehmern entwickelt und patentiert. Dieses System soll demnächst gebaut und erprobt werden. Von der DTK wurden die bekannten Systeme zur Fahrleitungsvermessung von Straßenbahnen und Eisenbahnen auf das System der O-Bus-Fahrleitung angepasst. Mit der Messtechnik werden Ursachen von Störungen im System ermittelt und die erforderlichen Regulierungsmaßnahmen vorgeschlagen. Durch die Beseitigung der ermittelten Störungen kann die Betriebssicherheit von O-Bussen weiter verbessert werden. Die von der DTK gewonnenen Erfahrungen bei den Verschleißmessungen werden in dem Beitrag vorgestellt.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 4
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S. 128-134