Breitbandausbau. Themenschwerpunkt.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Um eine flächendeckende Breitbandversorgung auch in ländlichen Räumen zu ermöglichen, müssen in vielen Regionen die Kommunen immer öfter den Aufbau von Versorgungsnetzen selbst in die Hand nehmen. Dabei stellen sich beihilfe-, verfassungs- und kommunalrechtliche Fragen. Wenn die Bedingungen beachtet werden, steht dem Netzausbau in kommunaler Trägerschaft nichts im Wege. Ein kommunales Engagement lässt sich in drei Fallgruppen gliedern: 1. Die Kommune verlegt Leerrohre und stellt sie privaten Unternehmen zur Verfügung, die sie für den Aufbau der eigenen Netze verwenden. 2. Die Kommune verlegt zusätzlich zu den Leerrohren auch unbeschaltete Glasfaserkabel und stellt dieses Netz privaten Unternehmen zur Verfügung, die den Betrieb übernehmen. 3. Die Kommune übernimmt den Betrieb des von ihr errichteten Netzes, wird also aktiver Netzbetreiber. Doch eine einzeige, überall passende Lösung beim Breitbandausbau gibt es nicht. Als Alternative zum Glasfaserkabel bietet sich der schnelle Internetzugang via Funk oder Satellitentechnik an. Vor diesem Hintergrund sind in dem Themenschwerpunkt folgende Beiträge versammelt: M. Fornefeld: Vom Leerrohr zum Turbonetz (S. 28-29); B. Claassen / H. Greve: Mit Glasfaser in die Zukunft - Interview (S. 29); Vierte Generation - Internet via Funk (S. 30); Einfach schnell (S. 30); Wichtiger Baustein (S. 31); Weiße Flecken tilgen - Gemeinde Lehre (S. 32); Rasch ins Netz - Gemeinde Oberreichenbach (S. 32); Hightech in München - Glasfaserprojekte (S. 33).
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Der Gemeinderat
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Nr. 7/8
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S. 28-33