Zielorientierte Projektplanung -ZOPP- in regionaler Entwicklungsplanung. Fallstudie Sichuan/VR China.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Die Planungsmethode, die in diesem Beitrag, angewandt auf erstmalige regionale Entwicklungsplanung für einen (Land-)Kreis Chinas, erläutert wird, hat ihren Ursprung bei der U.S. Agency for International Development (ISAID). Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat diesen Ansatz in den frühen 80er Jahren unter der neuen Bezeichnung "Zielorientierte Projektplanung", kurz ZOPP, methodisch weiter ausgearbeitet und allen ihren Entwicklungsprojekten als verbindliches Management-Muster auferlegt. Das Wesen dieses Verfahrens liegt in einer ausgeprägten Partizipation derer, die die Nutznießer basisorientierter Entwicklungsprojekte sein sollen, der Zielbevölkerung und Zielgruppen, und in der Förderung der Effektivität der Projekte. In der regionalen Entwicklungsplanung ist ZOPP bisher noch nicht angewandt worden. Im vorliegenden Projekt erscheint eine ausgeprägt partizipative Routine jedoch angeraten, desto mehr, wenn westliche Planungsberatung von einer chinesischen Administration gewünscht ist. Das Verfahren mußte gegenüber seinem Entwicklungsstand bei der GZT beschnitten werden, dafür aber in seinem ursprünglichen Kern, den partizipativen Workshops, vertieft und über die Breite der regionalen Perspektive gezogen werden. - (n.Verf.)
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr.5
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S.261-270