Die Langsamverkehrs-Stadt. Bedeutung, Attraktion und Akzeptanz der Fussgängeranlagen. Eine Systemanalyse.

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Zürich

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BBR: C 22 468
ZLB: 94/213-4

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Abstract

Die städtischen Verkehrsprobleme sind nur unter Einbezug aller Verkehrsarten, also des motorisierten Individualverkehrs, des öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs - zu dem Fußgänger und Radfahrer gerechnet werden - zu bewältigen. Je bedeutender der Anteil des Langsamverkehrs ist und je besser er mit dem öffentlichen Verkehr gekoppelt werden kann, um so besser ist im allgemeinen die Wohn- und Aufenthaltsqualität im Quartier. Eine gute Akzeptanz des Langsamverkehrs ist daher erwünscht. Sie nimmt mit wachsender Attraktivität, Sicherheit und Bequemlichkeit der Anlagen zu. Die Akzeptanz wird aber auch von der Nutzungsart und der Qualität des Nahumfeldes sowie von den Werthaltungen und Motivationen der Verkehrsteilnehmer einerseits und der politischen und wirtschaftlichen Kreise andererseits mitbestimmt. Das Zusammenwirken all dieser Kräfte und Gegebenheiten ist erst wenig erforscht. Um Forschungsstand und Forschungslücken zu bestimmen, werden vier verschiedene Felder analysiert: (1) das Angebot (die Anlagen des Fußgängerverkehrs und das Nahumfeld), (2) die Nachfrager (die faktischen und potentiellen Benutzer der Anlagen), (3) die Promotoren und die in den Verwaltungen für den Langsamverkehr Verantwortlichen sowie (4) die Siedlungsplaner. Die Besonderheiten des Fahrradverkehrs werden separat kurz behandelt. Abschließend werden die wichtigsten, noch zu erarbeitenden Forschungskomplexe umrissen. - (Verf.)

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VI, 134 S.

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Berichte des NFP "Stadt und Verkehr"; 11