Veränderung der Lagegunst und Erreichbarkeit der Kreise im vereinigten Deutschland durch geplante Aus- und Neubaumaßnahmen von Verkehrswegen.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Durch den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland haben sich die regionalen Unterschiede in bezug auf Lagegunst, Erreichbarkeit und Güte der Verkehrsinfrastruktur deutlich erhöht.Die Kreise mit der besten Verkehrsinfrastruktur konzentrieren sich im Westen, die mit der schlechtesten im Osten Deutschlands.Die Realisierung vordringlicher Maßnahmen soll insbesondere dazu beitragen, daß im Infrastrukturbereich in den neuen Ländern möglichst rasch eine Anpassung an westdeutsche Qualitätsstandards erfolgt.Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die räumlichen Auswirkungen der geplanten Schienen- und Straßenprojekte "Deutsche Einheit" prognostiziert, wobei insbesondere die regionalen Auswirkungen vertieft analysiert und damit Grundlagen für eine raumordnungspolitische Bewertung der Projekte geschaffen werden.Im Mittelpunkt der Analyse stehen die geänderten Erreichbarkeiten von Regionen, geänderte Zugänglichkeiten von Oberzentren und Verdichtungsräumen, geänderte Verbindungsqualitäten zwischen Kreisen bzw.Oberzentren sowie geänderte Verkehrsrouten und Belastungen der Verkehrswege.Dazu werden Netz-, Raumordnungs-, Routen-, Expansions- und Substitutionseffekte für die geänderte Volkswirtschaft, ihre Einzelregionen und interregionale Verbindungen berechnet und ausgewertet. - (Verf.)

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S.225-244

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