Lärmschutz. Themenschwerpunkt.

Eppinger
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Eppinger

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Schwäbisch-Hall

item.page.language

item.page.issn

0723-8274

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 3025

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Lärmschutzwände erreichen heute einen hohen bis sehr hohen Schallschutz von 4 bis 8 Dezibel. Durch schallweiche Kanten, Aufsatzelemente oder auch durch innovative Krümmungen lässt sich die Schallpegelreduktion um bis zu 2 Dezibel zusätzlich verbessern. Neuere Systeme für Lärmschutzwände wie beispielsweise begrünte Schallschutzdämme erlauben inzwischen auch eine Schadstoffabsorption. Bepflanzte Lärmschutzbauwerke zeichnen sich darüber hinaus durch eine natürliche Optik aus und lassen sich besonders gut in das Landschaftsbild einbinden. Der Einsatz von Geokunststoffen ermöglicht die Ausbildung von Böschungen, die ohne größere Probleme bis zu einem Winkel bis zu 65 Grad begrünbar sind. Lärmschutzanlagen mit einer größeren Neigung sollten mit Versatz gebaut oder mit einem Facingsystem verblendet werden. Bei den Facingsystemen reicht die Auswahl von mit Steinen hinterfüllten Betonstahlmatten über Gabione und Blocksteine bis hin zu großformatigen Betonplatten mit besonderen Lärmabsorptionseigenschaften. Jüngste Beispiele zeigen, dass sich mit der Integration von Photovoltaikanlagen in Lärmschutzwände sogar durch Energieerzeugung langfristig Gewinn erzielen lässt. In dem Themenschwerpunkt werden einige Lärmschutzmaßnahmen vorgestellt. Die Beiträge im Einzelnen: Mörgenthaler, Volker: Wand liefert Strom (S. 62); Mauer in Grün (S. 63); Detert, Oliver: Auf stabilem Grund gebaut (S. 64-65); Schallschutzwände - Mit grüner Hülle (S. 65).

Description

Keywords

Journal

Der Gemeinderat

item.page.issue

Nr. 9

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 62-65

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries