Neuer Leitfaden zur Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen.
Gemeindetag Baden-Württemberg
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Gemeindetag Baden-Württemberg
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Seit langem ist das Vergabewesen in der Diskussion und unterliegt ständiger Überarbeitung. Bei öffentlichen Teilnahmewettbewerben für Architekten- und Ingenieuraufträge meldet sich oft eine große Zahl interessierter Architektur- beziehungsweise Ingenieurbüros. Das nachfolgende Verhandlungsverfahren ist jedoch so zeit-, arbeits- und kostenaufwändig, dass es in vertretbarer Weise nur mit einer kleinen Anzahl von Bewerbern durchgeführt werden kann. Dabei steht der erforderliche Zeitaufwand für die Bewerbung oftmals weder in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu der ausgeschriebenen Maßnahme noch sind die abgefragten Kriterien für das konkrete Projekt erforderlich. Daher ist es in vielen Fällen unangemessen, wenn der Zugang zu öffentlichen Aufträgen dadurch erschwert wird, dass bei Vergabeverfahren nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) überzogene Forderungen hinsichtlich der mit einer Bewerbung vorzulegenden Nachweise gestellt werden. Auf Initiative der Architektenkammer lud das Wirtschaftsministerium die Architekten- und Ingenieurkammer, die beteiligten Ministerien sowie die kommunalen Landesverbände zu einem Gespräch in Form eines "runden Tisches" ein. Ziel war es, Empfehlungen auszuarbeiten, die die Anforderungen im Einzelfall auf das notwendige Maß beschränken und damit eine Verfahrenserleichterung bewirken sowie den Bürokratieabbau befördern. Inzwischen ist ein Leitfaden erstellt und wurde am 15.10.2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Beitrag wird die Entstehung des Leitfadens beschrieben und es werden die Inhalte erläutert.
Description
Keywords
Journal
Die Gemeinde
item.page.issue
Nr. 2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 64-66