Gemeinschaftliche Wohnprojekte mit Methode entwickeln - Projektprofile helfen. Strategiehandbuch für Planer, Baubetreuer, Bauträger und Wohnungsunternehmen.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Die Nachfrage nach gemeinschaftlichen Wohnformen steigt seit Jahren stetig an. Die Entwicklung solcher gemeinschaftlicher Wohnprojekte ist aber häufig ein langwieriger, kostspieliger und unsicherer Prozess, bei dem die unterschiedlichen Wünsche aller Beteiligten moderiert und zu einem Ergebnis geführt werden müssen. Das Institut für Planungsgrundlagen (IPG) der Hochschule Biberach hat das Thema aufgegriffen und in einem Forschungsprojekt strategische Bausteine für die Projektentwicklung gemeinschaftlicher Wohnprojekte erarbeitet, die in dem Beitrag zusammengefasst dargestellt werden. In der Studie werden zwei Herangehensweisen berücksichtigt: die Projektentwicklung durch eine Interessentengruppe und die Projektentwicklung durch professionelle Anbieter aus der Wohnungswirtschaft. Bereits im frühen Stadium dienen fünf Erfolgsfaktoren einer ersten Einschätzung der Realisierungschancen: Soziale Kompetenz der Gruppenmitglieder und deren Zielvereinbarungen; Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit des Gesamtprojektes; Klares Konzept für Partizipation in Planung und Projektentwicklung; Rahmenbedingen (Zeit für Projektentwicklung und Planung, Grundstückverfügbarkeit); Professionelle und unabhängige Baubetreuung. Ein wesentliches Instrument für die Projektentwicklung ist das so genannte Projektprofil. Mit seiner Hilfe werden die Ziele für das Leben im Wohnalltag, die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie die Organisation der Gruppe dokumentiert und stetig fortgeschrieben.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 9

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S. 54-55

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