Alles gelöst. PET-Recycling erstmals im geschlossenen Kreislauf.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
PET, die Abkürzung für Polyethylenterephthalat aus der Familie der Polyester, wird in vielen Formen verarbeitet und vielfältig eingesetzt. Zu den bekanntesten Verwendungszwecken zählt die Herstellung von Kunststoffflaschen. Der weltweite PET-Verbrauch für Getränkeflaschenanwendungen steigt Jahr für Jahr zweistellig. Gegenwärtig werden jährlich zirka 7 Millionen Tonen PET-Getränkeflaschen hergestellt. Die steigenden Verbrauchsmengen haben zur Folge, dass die klassischen Märkte für PET-Recyclate langfristig nicht in der Lage sind, die zukünftig zur Verwertung anstehenden PET-Getränkeflaschen aufzunehmen. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag ein deutsch-amerikanisches Pilotprojekt vorgestellt, das einen neuen Weg des PET-Recyclings beschreitet. Es handelt sich um ein chemisches Recyclingverfahren auf der Basis der so genannten Solvolyse zur Herstellung von Terephthalsäure (TPA) mit einer Reinheit von 99,9 Prozent und Äthylenglykol mit einer Reinheit von 99,6 Prozent. Farblich unsortierte und nur grob gereinigte PET-Abfälle, die zu Flakes zerkleinert wurden, werden mit Hilfe der Pilotanlage wieder zu Ausgangsstoffen für die PET-Herstellung. Nach einer Darstellung der einzelnen Prozessschritte, wird abschließend auf die Marktchancen der neuen Anlagentechnik eingegangen. Die mobile Pilotanlage wurde unweit der Stadt Sacramento vor Ort mit kalifornischen Unternehmen und nach amerikanischen Normen errichtet, lässt sich aber in kurzer Zeit demontieren und weltweit überall einsetzen.
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Entsorga-Magazin
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Nr. 7/8
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S. 20-22