Mit Radiowellen gegen kontaminierte Abluft. Kombination von Adsorption, Katalyse und Radiowellen-Anwendung gegen VOC.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Trotz der verbreiteten Notwendigkeit, flüchtige organische Schadstoffe aus Abluftströmen zu entfernen, existieren für mittlere und schwankende Schadstoffkonzentrationen vor allem für dezentrale Anlagen bis heute nur unzureichend effektive Verfahren. Die bei vielfältigen industriellen und handwerklichen Produktionsverfahren, aber auch bei der Abfallbehandlung, der Tierhaltung oder der Boden- und Grundwasserreinigung auftretenden Kontaminanten haben kritische ökologische Auswirkungen, die von der Geruchsbelästigung über chronische Krankheiten bis hin zum Abbau von atmosphärischem Ozon reichen. Daher soll die verfahrenstechnische Lücke nun mit Hilfe eines neuartigen, auf der Radiowellen-Erwärmung basierenden Kombinationsverfahrens geschlossen werden. In dem Beitrag wird das neue Verfahren beschrieben. Die gegenwärtig am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) laufenden Forschungsarbeiten, die finanziell von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt werden, umfassen die Suche nach weiteren geeigneten Materialien, die Optimierung der einzelnen Verfahrensschritte sowie die Maßstabsvergrößerung. Zudem müssen auch mögliche Risiken identifiziert, charakterisiert und gegebenenfalls beseitigt werden. Die Arbeiten werden im Bau eines Prototyps für eine kleintechnische Anlage münden, mit dem die Praxistauglichkeit des neuen Verfahrens verifiziert werden kann.
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Journal
Entsorga-Magazin
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Nr. 3
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S. 25-27