Die Steuergelder veredeln. Kommunaler Klimaschutz.

Eppinger
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Eppinger

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Schwäbisch-Hall

item.page.language

item.page.issn

0723-8274

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 3025

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Über die Hälfte der öffentlichen Gebäude befindet sich im Hinblick auf Wärmeschutz und Heizungstechnik in einem schlechten Zustand. Dank des zweiten Konjunkturpakets der Bundesregierung kann der Investitionsstau bei den kommunalen Gebäuden abgebaut werden. Neben vielen längerfristigen Fördermöglichkeiten werden zusätzliche Investitionen in die energetische Sanierung unterstützt. Ein Großteil der Maßnahmen muss der Verringerung von CO2-Emissionen und der Steigerung der Energieeffizienz, auch unter Einsatz erneuerbarer Energien, dienen. Gefördert werden beispielsweise energetische Sanierungen von Kindergärten und Schulen. Das Ziel der Bundesregierung ist es, dass mehr als die Hälfte der Konjunkturpaket-Mittel bis zum Jahresende 2009 bewilligt sein sollen, so dass schnelles Handeln in den Kommunen erforderlich ist. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass sich Investitionen in innovative Konzepte der Wärmeversorgung in kurzer Zeit auszahlen. Hierfür wird das Beispiel der baden-württembergischen Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen herangezogen. Hier wird das für 400 Schüler ausgelegte Schul- und Sportzentrum zu einem beträchtlichen Teil mit Sonnenwärme versorgt. Durch das Energiekonzept werden in Eggenstein-Leopoldshafen 390 Tonnen Kohlendioxid jährlich vermieden. Nach den guten Erfahrungen rüstet die Gemeinde nun auch ihr zweites Schulzentrum im Ortsteil Leopoldshafen um. Hier soll eine Wärmepumpe künftig den Energieverbrauch um 60 Prozent senken.

Description

Keywords

Journal

Der Gemeinderat

item.page.issue

Nr. 6

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 44-47

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries