Der Weg zum Glück ist steil. Kommunaler Klimaschutz.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

In Städten und Gemeinden wird über Erneuerbare-Energien-Projekte entschieden und das wichtige Thema Energieeffizienz vorangetrieben. Es ist für politisch Verantwortliche auf jeder Entscheidungsebene unabdingbar, sich dieser Herausforderung zu stellen. Allerdings ist es nicht allein eine Frage des guten Willens der Entscheidungsträger. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass auf dem Weg zu einer schadstoffärmeren Strom- und Wärmeerzeugung vielerorts Hindernisse zu überwinden sind. Selbst die beste Machbarkeitsstudie sagt wenig darüber aus, welche Schwierigkeiten sich im Planungsprozess tatsächlich ergeben werden. Ob eine Bürgerinitiative vor Ort eine Biogasanlage verhindert oder einem Windpark entgegensteht, lässt sich kaum vorhersagen. Die hohe Zustimmung der Deutschen zu erneuerbaren Energien steht oft im Gegensatz zu Reaktionen auf konkrete Vorhaben. Als Beispiel hierfür wird die Gemeinde Barleben in Sachsen-Anhalt angeführt, wo eine Biogasanlage geplant ist, was den Widerstand der betroffenen Anwohner hervorgerufen hat, da sie Gestank, Lärm und Explosionsgefahr fürchten. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative will die Gemeinde nun einen Gutachter beauftragen, die Gefahren zu untersuchen, die von der geplanten Anlage ausgehen. Vielfach bremsen auch planerische Vorgaben übergeordneter Behörden lokale Initiativen zum Ausbau erneuerbarer Energie. Das ist der Fall bei der rheinland-pfälzischen Gemeinde Kirrweiler, die auf ihrer Gemarkung einen Windpark mit drei Anlagen errichten wollte. Doch der übergeordnete Regionalplan sieht vor, das Gebiet von Windenergieanlagen frei zu halten.

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Der Gemeinderat

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Nr. 6

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S. 40-42

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