Bühne für das Stadtleben. Öffentlicher Raum.
Eppinger
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Eppinger
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Schwäbisch-Hall
item.page.language
item.page.issn
0723-8274
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 3025
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Als tragende Struktur unserer Städte und Gemeinden sind die öffentlichen Räume häufig ihrer ursprünglichen Funktion beraubt. Vielerorts trägt der öffentliche Raum die Prädikate: Autogerecht, in seiner Bedeutung geschwächt, dem Diktat der Kommerzialisierung unterworfen, verödet, von Vandalismus heimgesucht. Dennoch, oder gerade deshalb, darf der öffentliche Raum nicht sich selbst überlassen werden, müssen sich Stadtplanung und Politik mit ihm befassen. Dabei geht es, wie die Fachkommissionen Stadtentwicklungsplanung und Stadtplanung des Deutschen Städtetages (DST) vor einigen Jahren in einem Diskussionspapier festhielt, nicht nur um einheitliche Regeln für Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume. Vielmehr müsse sich die Diskussion "um Kriterien für soziale und ästhetische Qualität, um das jeweils Angemessene, das in jeder Stadt und in jedem Quartier im Dialog mit Anliegern, mit Nutzern und mit der Öffentlichkeit zu erarbeiten und auszuhandeln ist" drehen. In dem Beitrag werden angesichts dieser Leitlinien planerischen Handelns elf Thesen im Zusammenhang mit der notwendigen Entwicklung und Gestaltung des öffentlichen Raums aufgestellt: Das Ganze sehen; Es geht um die Menschen; Öffentliche Räume sind Gemeinschaftsaufgabe; Mitwirkung braucht Strukturen; Auch der Bahnhof ist öffentlicher Raum; Breite Beteiligung sicherstellen; Leidensdruck als Auslöser von Engagement; Identität durch Einheitlichkeit; Wildwuchs verhindern; Instandhaltung ist wichtig; Netzwerke nutzen.
Description
Keywords
Journal
Der Gemeinderat
item.page.issue
Nr. 5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 34-35