Programm Soziale Stadt: Einbindung privater Eigentümer nicht zufriedenstellend. Statusbericht 2008.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Im Jahr 1999 wurde das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt gestartet. Sein Ziel: Die Aufwertung benachteiligter Stadtteile zu fördern beziehungsweise erst möglich zu machen. Seit seinem Start ist das Programm zu einer der tragenden Säulen der Stadt- und Quartiersentwicklung geworden und umfasst bundesweit nahezu 500 Fördergebiete. Der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) veröffentlichte Statusbericht 2008 zieht eine gemischte Bilanz. Die Mitarbeit der Wohnungswirtschaft wird explizit gelobt, auch wenn sie nur am Rande erwähnt wird. In dem Beitrag wird eine Zusammenfassung des Statusberichtes vorgenommen und es wird insbesondere auf eine Befragung des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) in den Programmgebieten eingegangen, deren Ergebnisse für den Bericht herangezogen wurden. Diese Befragungsergebnisse aus den Jahren 2005/2006 zeichnen ein überwiegend positives Bild von den Auswirkungen des Programms Soziale Stadt: Viele Befragte empfinden spürbare Verbesserungen bei Wohnumfeldgestaltung und Wohnqualität, beim Angebot sozialkultureller Infrastruktur und in der Qualität des Zusammenlebens - besonders der letzte Punkt hat sich in 90 Prozent der Gebiete nach vorherrschender Einschätzung verbessert. Die Beteiligungsmöglichkeiten und parallel dazu auch die Bereitschaft zur Eigeninitiative haben ebenfalls zugenommen.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 1

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S. 18-20

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