Ungeliebter Nachbar oder Kooperationspartner? Zur Beziehung von Rohstoffbetrieb und Kommune.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Die heimische Rohstoffindustrie leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bauindustrie, der chemischen Industrie, der Arzneimittelindustrie, der Stahlindustrie und bei der Rauchgasentschwefelung. Beispielsweise wurden im Jahr 2007 zirka 258 Millionen Tonnen Sand und Kies, 215 Millionen Tonnen gebrochene Natursteine, zirka 60 Millionen Tonnen Kalk, Mergel und Dolomit sowie zirka 20 Millionen Tonnen Industriesalze benötigt. Doch die Beziehung zwischen Rohstoffbetrieb und Kommune ist nicht selten schwierig und von Spannungen begleitet. Während auf der einen Seite die Gewinnung heimischer Rohstoffe für viele Rohstoffbetriebe durch lange Genehmigungsverfahren und Auflagen immer schwieriger wird, stehen auf der anderen Seite die berechtigten Interessen der Kommunen, deren Bürgerinnen und Bürger die Folgen der Rohstoffgewinnung zu tragen haben. In dem Beitrag werden die Handlungsfelder für ein partnerschaftliches Miteinander von Rohstoffbetrieb und Kommune aus Sicht des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) beschrieben, die Raumordnung, Immissionsschutz, Naturschutz und städtebauliche Ziele mit den Interessen der Rohstoffindustrie in Einklang bringen können.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 10
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S. 387-389