Der Weg in die eigenen vier Wände. Umfrage bei 2.000 Starterhaushalten.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Entgegen dem Ruf des Landes Baden-Württemberg als dem der "Häuslebauer" sind Bauherren und Käufer beim Ersterwerb von Wohneigentum bereits rund vierzig Jahre alt. Damit erfolgt der Erwerb deutlich später als bei der Generation ihrer Eltern und auch als in anderen Länder wie beispielsweise in Großbritannien, wo bereits die Hälfte der Vierundzwanzigjährigen über eine eigene Wohnung oder ein Haus verfügt. Die Ursachen für den deutlich späteren Immobilienerwerb der heutigen Haushalte in Baden-Württemberg wurden bislang kaum hinterfragt. Daher hat die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen in mehr als 2.000 Starterhaushalten in zehn baden-württembergischen Städten und Gemeinden aufbereitete Interviews sowie eine Reihe von persönlichen Interviews durchgeführt. Als Starterhaushalte wurden junge Haushalte (verheiratete und unverheiratete Paare im Alter zwischen 25 und 40 Jahren mit und ohne Kinder) definiert. Es wurden sowohl Starterhaushalte, die derzeit in Miete leben, als auch Haushalte, die bereits in den letzten sieben Jahren Eigentum erworben haben, befragt. Die Studie ging folgenden Fragen nach: Welche Wohnwünsche haben Starterhaushalte? Welche Hemmnisse stehen dem Wohneigentumserwerb im Wege? Welche Bedürfnisse treten bei der Entscheidung für Wohneigentum in den Vordergrund? Wie kann jungen Familien der Weg in die eigenen vier Wände erleichtert werden? In dem Beitrag sind wesentliche Ergebnisse der Befragung dargestellt.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 23
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S. 887-890