Hamburger Hochbahn mit neuer Betriebszentrale.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Die Hamburger Hochbahn AG (HHA) beförderte im Jahr 2007 als zweitgrößtes Nahverkehrsunternehmen in Deutschland auf 3 U-Bahn- und 113 Buslinien täglich mehr als eine Million Fahrgäste. Damit betrug die durchschnittliche Zunahme der Fahrgastzahlen 2,9 Prozent, während deutschlandweit der durchschnittliche Zuwachs bei 0,5 Prozent lag. Dies ist zum einen auf den Anstieg der Beschäftigung und den damit verbundenen Pendlerzahlen, zum anderen auf eine gesteigerte Attraktivität des Angebots durch einen verlängerten 5-Minuten-Takt der U-Bahn im Abendverkehr sowie eine gezielte Verstärkung der Buslinien zurückzuführen. Auch im ersten Halbjahr 2008 setzte sich die Steigerung der Nachfrage fort. Die Koordinierung von täglich 1.400 U-Bahn- und 14.000 Busfahrten erfordert dabei eine effiziente Betriebsleittechnik. Um der Aufgabe gerecht zu werden, nahm die HHA zu Jahresbeginn 2008 nach knapp zweijähriger Bauzeit eine der modernsten Betriebszentralen Europas in Betrieb. Hierzu wurden in einem Neubau auf dem Dach des historischen Hochbahnhauses die Leitstellen von U-Bahn- und Busbetrieb räumlich zusammengefasst. Zuvor erfolgte die Abwicklung des Betriebs auf dem 100 Kilometer langen Hamburger U-Bahn-Netz über sieben Streckenzentralen, die im weiteren Planungsablauf sukzessive in die neue Anlage integriert werden sollen. In dem Beitrag wird die neue Betriebszentrale beschrieben.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 12
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S. 474-476