Stadtteile als Orte der Integration.
Das Rathaus Verlagsges.
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Das Rathaus Verlagsges.
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DE
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Essen
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0174-4984
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ZLB: 4-Zs 1002
BBR: Z 515
BBR: Z 515
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Abstract
Städte sind seit jeher durch Migranten, sei es vom Land, sei es aus dem Ausland, zu solchen geworden. Einerseits stellen Internationalität, Offenheit und Vielfalt in einer integrierten Stadtgesellschaft einen zentralen Wettbewerbsfaktor dar, andererseits ist es die kommunale Ebene, in der die Folgeprobleme von gescheiterter Integration in besonderem Maße kulminieren. Grundsteine für gelingende Integration und für ein friedliches Miteinander werden in den Städten vor allem in den Wohnquartieren gelegt. Verschiedene Initiativen von deutschen und europäischen Städten, sich über Best practice im Bereich der stadträumlichen Integrationspolitik auszutauschen, bekräftigen das große Interesse an diesem Thema. Hierzu zählen beispielsweise das "European network of cities for local integration policies for migrants (CLIP)" sowie das Verbundvorhaben "Zuwanderer in der Stadt", in dessen Rahmen "Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik" erarbeit wurden. Von der Begleitforschung der Institute Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS) an der Ruhr-Universität Bochum wurde eine Reihe von Kriterien identifiziert, die ein solches Projekt vor Ort als gute Praxis auszeichnen. Der Beitrag bietet eine Bestandsaufnahme zur Situation in den Metropolen und liefert drei konkrete Beispiele für Modellprojekte mit Best practice-Eigenschaften: Projekt "Die Stadtteilmütter" in Berlin-Neukölln, Projekt "Spielend lernen in Familie und Stadtteil" in Nürnberg, Lotsenprojekt "die brücke" in Berlin-Wedding.
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Journal
Das Rathaus
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Nr. 5
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S. 138-141