Handlungsfelder in der Quartiersentwicklung - der Weg zum Masterplan. Quartiersentwicklung als Wettbewerbsvorteil.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Bei der Entwicklung eines Wohnquartiers steht neben dem Pol der wissenschaftlichen Annäherung an das Quartier und seine Bedürfnisse auch der subjektive Pol eines empathischen Zugangs zu dem Wohngebiet eine bedeutsame Rolle. Das Quartier soll als ein Ort mit eigenem Charakter und eigener Identität erkannt werden, um methodisch darauf reagieren zu können. Im Kern dieses Konzeptes geht es um Wechselwirkungen innerhalb der verschiedenen Bereiche, die erkannt und nutzbar gemacht werden sollten. Hier liegt eine wesentliche Weiterentwicklung des Selbstverständnisses der Wohnungswirtschaft, denn eine Reduktion auf die physische, bauliche Entwicklung des Bestandes bringt nur noch in Anbietermärkten ausreichende Ergebnisse, während in angespannten Märkten Investitionen schnell verpuffen, wenn die Wohnungswirtschaft nicht auch branchenfremde Disziplinen berücksichtigt und integriert. Der Begriff "Places" steht für das Verständnis von vielfältigen, subjektiven und kooperativen Räumlichkeiten in einem Quartier. In dem Beitrag werden vier typische "Place"-Felder benannt: Interpretation von Orten; Verbindung von Räumen, Gesellschaft und Geschichte; Zusammenhang von Symbolen und emotionalen Bedeutungen in dem Quartier; Kollektive soziale Energien und lokale Initiativen. Außerdem werden einige Maßnahmenbeispiele in der Quartiersentwicklung aufgeführt.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 12

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S. 35-37

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