Breitband ist die Straße des 21. Jahrhunderts - Situation im Ländlichen Raum. Möglichkeiten der Breitbandversorgung im Ländlichen Raum mit Handlungsempfehlungen für Gemeinden.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Breitbandinfrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor und entscheidend für die Attraktivität des ländlichen Raums. Nicht nur Neubaugebiete, sondern gerade auch Gewerbegebiete müssen an die Breitbandinfrastruktur angeschlossen werden. Dabei steigt der Bandbreitenbedarf seit Jahren sowohl bei den Unternehmen als auch bei den privaten Haushalten stark an. Die Kommunikationsnetze müssen daher auf künftige, sich verändernde Nutzungen hin ausgelegt werden. Es gilt, einer "Zweiklassen-Internetgesellschaft" vorzubeugen. Während in den Städten und Verdichtungsräumen über VDSL-, Kabel- und Glasfasernetze Bandbreiten von über 50 Mbit/s angeboten werden, betrachtet man im ländlichen Räumen die Einführung von DSL mit Bandbreiten bis 1 Mbit/s bereits als großen Erfolg. In dem Beitrag werden Thesen zur Notwendigkeit einer ausreichend leistungsfähigen Breitbandversorgung entwickelt und im Anschluss daran die auf dem Markt angebotenen Bandbreiten beschrieben. In diesem Zusammenhang wird auf Kooperationen für die DSL-Anbindung unversorgter Städte und Gemeinden eingegangen. Außerdem werden Alternativen zur DSL-Anbindung vorgestellt. Weitere Schwerpunkte gelten den Schritten, die bei der Auftragsvergabe zu beachten sind, den Förderungsprogrammen, die auf die Versorgung des ländlichen Raums mit Breitbandinfrastruktur ausgelegt sind sowie der Verlegung von Breitbandtrassen.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 14
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S. 511-518