Chancen nutzen. Energiewirtschaft.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Klimaschutz und Ressourcenschonung sind zentrale politische Herausforderungen. Die Kommunen können und sollten hier Verantwortung übernehmen. Ein Baustein der kommunalen Energiepolitik ist die Energieeffizienz. In dem Beitrag wird in diesem Zusammenhang die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) behandelt, die zu den wichtigsten Effizienztechnologien gehört. Denn während herkömmliche Kraftwerke durchschnittlich weniger als 40 Prozent der im eingesetzten Brennstoff steckenden Energie in Nutzenergie umsetzen, können bei der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme die Verluste auf rund 10 bis 15 Prozent reduziert werden. Der Effekt bei der CO2-Minderung ist ebenfalls beachtlich. Beispielsweise liegt die Emissionsminderung bei Einsatz von Erdgas in kombinierten Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerken oder Blockheizkraftwerken zwischen 60 und 80 Prozent. In Deutschland werden derzeit zirka 12 Prozent des Stroms in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Im Gegensatz dazu beträgt der Anteil in anderen europäischen Ländern etwa zwischen 35 bis 50 Prozent. In einer Potenzialanalyse wurde ermittelt, dass bei einer konsequenten Ausbaupolitik der KWK-Anteil in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf knapp 60 Prozent ansteigen könnte. Viele Städte mit KWK-Anteilen zwischen 50 und 100 Prozent zeigen bereits heute, dass bei entsprechend ausgerichteter Energiewirtschaftspolitik der Ausbau wirtschaftlich möglich ist.

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Der Gemeinderat

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Nr. 3

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S. 22-23

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