Nicht nur die Großen stärken! Ländliche Räume zwischen Lissabon-Strategie und Metropolregionen.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Nach der 'Lissabon-Strategie' der Europäischen Union (EU) gilt für die Förderperiode 2007 bis 2013 das strategische Ziel, Europa zum wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum der Welt zu entwickeln. Die Devise lautet auf Grund der Lissabon-Vorgaben: 'Die Stärken stärken'. Im Zusammenhang damit sollen auch die Städte in ihrer Motorenfunktion für die umliegenden Regionen unterstützt werden. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag ausgeführt, dass im Wettbewerb der Regionen die mehr ländlich geprägten strukturschwachen Räume ins Hintertreffen geraten. Denn den ländlichen Räumen drohen Mittelkürzungen, wenn die Mittelverteilung nicht mehr nach den Kriterien eines Ausgleichs regionaler Disparitäten, sondern nach Effizienzgesichtspunkten erfolgt. Die Forderungen der kleineren Städte und Gemeinden aus dem ländlichen Raum gehen dahin, die Förderungsschwerpunkte auf der Basis der dezentralen Entwicklung gerade auch dort umzusetzen, denn ländliche Gemeinden weisen häufig eine besondere Dynamik auf. Beispielgebend hierfür wird die kleinteilige polyzentrische Struktur in Baden-Württemberg angeführt, die - basierend auf einer in 150 Jahren Wirtschaftsgeschichte gestalteten Entwicklung - zu den Stärken des Landes zählt. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 9
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S. 339-342