Alles griffbereit. Gefahrstoffregale und GFK-Lagertanks bieten hohen Nutzwert.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Gefahrstoffe in der Abfallwirtschaft und in der Industrie müssen sicher gelagert, dabei aber schnell zugriffbereit und übersichtlich aufgestellt sein. Hinzu kommt die Forderung, ein mögliches Leck schnell zu erkennen. Hier gibt es vielfältige Lösungen, die in dem Beitrag vorgestellt werden. Zunächst werden Gefahrstoffregale beschrieben, die sich bei einem größeren Vorrat zu einem Kleingebinde kombinieren lassen und eine gesetzeskonforme Lagerung von maximal 20 bis 30 Liter zulassen. Sie können bei bis zu fünf Etagen je Regalboden bis zu 200 kg tragen. Wannenböden aus dicht geschweißtem Stahlblech halten auch aggressive Chemikalien zuverlässig zurück. Bei Mengen über 30 Liter werden als Behälter fast durchweg Fässer eingesetzt. Um sie zu lagern, gibt es spezielle Fassregale sowie Flächenschutzsysteme für Fasslager mit wassergefährdenden oder brennbaren Stoffen, die beliebig modular erweiterbar sind. Bei noch größeren Lagermengen und Befüllung durch Tankwagen empfehlen sich doppelwandige Sicherheitstanks. Da sie zu Tankbatterien zusammengeschaltet werden können, sind Tankvolumina bis zu 11.750 Liter möglich. Zu hundert Prozent korrosionsfeste Tanks dürfen ohne weitere Auffangwanne in Wasserschutzgebieten aufgestellt werden. In die Tankwand integrierte optische Leckanzeigen bieten Schutz vor Schäden durch mögliche Lecks. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 10

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S. 34-35

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