Interkulturelle Zentren bauen Brücken. Integration von Zwanderern in der Stadt Moers.

Winkler & Stenzel
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Winkler & Stenzel

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Burgwedel

item.page.language

item.page.issn

1437-417X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der niederrheinischen Stadt Moers hatte es aufgrund des hohen Arbeitskräftebedarfs im Steinkohlebergbau bereits Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts Zuwanderung von Ausländern gegeben. Vor dem Hintergrund der langen Zuwanderungstradition mit all ihren Möglichkeiten und Problemstellungen hat sich in Moers eine über viele Jahrzehnte gewachsene Kultur des Zusammenlebens der Nationalitäten entwickelt, die auch auf die Zuwanderung von ausländischen Arbeitnehmern der 60-er und 70-er sowie auf die Zuwanderung von Asylbewerbern in den 80-er und 90-er Jahren ausstrahlte. Heute leben insgesamt rund 11.000 Ausländer und Ausländerinnen in Moers, von denen etwa 7.000 aus islamisch geprägten Staaten stammen. Schon früh haben sich die Bewohner der Stadt in Zusammenarbeit mit der örtlichen Politik den Problemen gestellt, die sich in einigen Siedlungsschwerpunkten des Stadtgebietes ergeben haben. So entstanden mit städtischer Förderung drei interkulturelle Zentren, die in dem Beitrag vorgestellt werden: 1978 wurde der 'Internationale Kulturkreis Moers (IKM)' gegründet. Das 'Internationale Bürgerzentrum (IZ)' nahm im Jahr 1991 in einem multikulturell aufgestellten Stadtteil seine Arbeit auf. Im Jahr 1993 entstand 'Der Bunte Tisch Moers e.V.' als soziokulturelle Begegnungsstätte. difu

Description

Keywords

Journal

Stadt und Gemeinde interaktiv

item.page.issue

Nr. 10

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 389-390

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries