Neue Förderperiode 2007 bis 2013 - die wichtigsten Programme.

Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg

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Stuttgart

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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333

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Abstract

Die Förderprogramme der Europäischen Union gelten vielerorts als kompliziert und bürokratisch. Nicht selten wird ein Antrag gar nicht erst gestellt, weil das Antragsverfahren abschreckend wirkt und man sich nicht sicher ist, welches der vielen EU-Förderprogramme für das eigene Vorhaben das richtige ist. Aus diesem Grunde werden in dem Beitrag die wichtigsten EU-Förderprogramme der Förderperiode 2007 - 2013 erläutert. Zunächst wird die grundlegende Struktur vor Augen geführt, wobei zwei Arten von Förderprogrammen unterschieden werden: die Strukturfonds und die thematisch ausgerichteten EU-Aktionsprogramme. In der neuen Förderperiode gibt es drei Strukturfonds im engeren Sinne: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Europäischer Sozialfonds (ESF) und Kohäsionsfonds. Der Europäische Fischereifonds (EFF), der Europäische Fonds für die Entwicklung der ländlichen Räume (ELER) und der Europäische Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGL) zählen in der neuen Förderperiode nicht mehr zu den Strukturfonds im engeren Sinne. Im Rahmen der Strukturfonds werden drei Ziele verfolgt: Ziel Konvergenz, Ziel Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung und Ziel Europäische territoriale Zusammenarbeit. Die EU-Aktionsprogramme unterscheiden sich von den Strukturfonds darin, dass sie nicht nach einem regional festgelegten Schlüssel (Gebietskulisse) vergeben werden, sondern danach, wie die jeweiligen Projekte den definierten Programmzielen entsprechen. Die Aktionsprogramme decken eine Vielzahl an Handlungsfeldern ab. Sie werden im Einzelnen aufgelistet und anschließend werden Aktionsprogramme genannt, die für Städte und Gemeinden von besonderer Bedeutung sind. Zum Abschluss werden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung behandelt und Hinweise für die Beantragung gegeben. difu

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Die Gemeinde

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Nr. 16

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S. 616-618

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