Weichen gestellt. Standortentwicklung.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Ländliche Räume sind von tief greifenden Veränderungen in anderer Weise betroffen als Ballungsräume. Sie müssen daher unter ihren jeweiligen Rahmenbedingungen eigene Wege finden, um sich den Herausforderungen anzupassen. Wie das geschehen kann, wird in dem Beitrag am Beispiel der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Hillesheim mit zusammen rund 9.000 Einwohnern in der dünn besiedelten Vulkaneifel aufgezeigt. Hillesheim hat die Chance erkannt, die in einem kommunalen Entwicklungskonzept liegt, wie sie die Landesregierung Rheinland-Pfalz im Entwurf des neuen Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) fordert. Sie ist die erste Kommune im Land, die einen Standortmarketing-Prozess in die Lokale Agenda integrierte und ist daher als Modellfall anerkannt. Außerdem hat die für die vorbildliche Restaurierung der historischen Altstadt 1981 verliehene Auszeichnung 'Europäische Beispielstadt' großes Selbstbewusstsein und die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement erzeugt. Darüber hinaus wurde Hillesheim im Jahr 2006 vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz als mittelstandsfreundliche Kommune ausgezeichnet. Das Vorhaben 'Nachhaltige Kommunalentwicklung' basiert auf enger Kooperation der Akteure und auf intensiver Bürgerbeteiligung. Im Hillesheimer Land gibt es ein großes Wertschöpfungspotenzial aus dem Vulkaneifel-Tourismus. In diesem Zusammenhang fördert der Verein Urlaubsregion Vulkaneifel den Fremdenverkehr. Die Werbegemeinschaft der Kaufleute will den Einkaufs- und Wirtschaftschwerpunkt Hillesheim stärken. Verein und Werbegemeinschaft sind in der Agenda-Lenkungsgruppe vertreten. difu
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Der Gemeinderat
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Nr. 9
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S. 20-21