Unterstützungsstrukturen für (dach)genossenschaftliche Träger - Voraussetzungen zur Neugründung von Genossenschaften.

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München

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1021-979X

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ZLB: 4-Zs 5875
BBR: H 893

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Abstract

Neue Wohnformen werden zunehmend in genossenschaftlicher Trägerform umgesetzt. Die STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft hat in den vergangenen 20 Jahren vielfältige gemeinschaftliche Wohnprojekte beraten und bei der Realisierung betreut, was zur Gründung von vielen genossenschaftlichen Projekten führte. Deshalb waren dachgenossenschaftliche Strukturen der Schwerpunkt des ExWoSt-Modellvorhabens 'Modelle genossenschaftlichen Wohnens - Erschließen von Genossenschaftspotenzialen' des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in Hamburg und Schleswig-Holstein, dessen Ergebnisse in den Beitrag einfließen. In den beiden Bundesländern gibt es sehr unterschiedliche Ausgangslagen: Während in Hamburg auf eine über 20jährige Geschichte der Entwicklung selbst bestimmter und selbst organisierter Hausgemeinschaften zurückgeblickt werden kann, gab es bislang in Schleswig-Holstein nur einzelne Wohnprojekte im Eigentum, jedoch 40 Jahre lang keine genossenschaftliche Neugründung. Doch im Rahmen des Forschungsprojektes wurden Projektinitiativen gefördert und konkret unterstützt, so dass bis Mitte 2006 vier Genossenschaften für gemeinschaftliches Wohnen neu gegründet worden sind. difu

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Nr. 1

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S. 21-23

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