Biogas aus Industrieabwasser. Moderne Energiegewinnung im Industriepark Höchst.

Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.

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Frankfurt/Main

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0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

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Abstract

Im Westteil des 4,6 Quadratkilometer großen Industrieparks Höchst, in dem rund 90 Firmen der Chemie-, Pharma- und Biotechnologiebranche sowie der Prozessindustrie ansässig sind, begannen die Bauarbeiten zu einer Biogasanlage, die in dem Beitrag vorgesellt wird. Die Anlage besteht aus zwei Fermentationsbehältern, die ein Volumen von jeweils 11.000 Kubikmetern aufweisen und etwa 30 Meter hoch sind. Zudem werden ein Maschinenhaus, Blockheizkraftwerke, zwei Nitrifikationsbecken sowie zwei Nacheindickerbecken gebaut. Die Kapazität der Anlage beläuft sich auf zirka 90.000 Tonnen Co-Substrate pro Jahr, wobei die modulare Konzeption Erweiterungsmöglichkeiten bietet. In der Biogasanlage erfolgt die anaerobe Vergärung von Klärschlamm und organischen Abfällen. Der Klärschlamm, der in der Abwasserreinigungsanlage des Industrieparks anfällt, stellt die Hauptmenge des Inputstromes. Deutlich erhöht wird die Biogasproduktion durch die Zugabe von organischen Abfällen, bei denen es sich beispielsweise um Abfälle von Großküchen, überlagerten Lebensmitteln oder Fermentationsrückstände aus biotechnischen Anlagen handelt. difu

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Entsorga-Magazin

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Nr. 7/8

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S. 38-39

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